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Mommenta - Konzerte an außergewöhnlichen Orten- 20.11.2016

Veröffentlicht von Administrator (admin) am 29.09.2016
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In sieben Unternehmen, drei von ihnen sind internationale Player, sind wir in diesem Jahr mit unseren Konzerten zu Gast. Die Programme umspannen die ganze westliche Welt und auch die MusikerInnen sind international; sie kommen aus Deutschland, Österreich, Belgien, Frankreich und Italien, aus Slowenien, Serbien, Ungarn, Türkei, aus Armenien, Litauen und Russland, aus Israel und Peru. Sie sind mit internationalen Preisen ausgezeichnet, einige von ihnen sind auch Preisträger der GWK.

SÜDLOHN | Sonntag 20. November, 19:00 Uhr | 18:15 Betriebsführung

ROBERS-LEUCHTEN, Weseker Weg 36, 46354 Südlohn

 

18:15 Uhr BETRIEBSFÜHRUNG

Herzlich lädt Robers-Leuchten zu einer Betriebsführung vor dem Konzert um 18:00 Uhr ein. Frau Dettmar, GWK, nimmt Ihre Anmeldung bis Freitag, 12. November gerne an. Tel: 0251 591-3041, Email: sabrina(dot)dettmar(at)lwl(dot)org

DUO LUMIÈRE & ARIE DUO 

Anita Farkas Querflöte, Jasmin-Isabel Kühne Harfe, Carlos Navarro Gitarre

Drei geteilt durch zwei macht zwei: zwei Duos, die die Fantasie beflügeln. Anita Farkas spielt in beiden; deren Namen sind Programm. Im Arie Duo bringt sie mit dem Gitarristen Carlos Navarro Sanglichkeit und Affekt, Stimmung und Gefühl kunstvoll ins Spiel. Im Duo Lumière brilliert sie mit der Harfenistin Jasmin-Isabel Kühne vor Virtuosität, Klarheit und Eleganz. Mit „Fantaisies“ laden die Ungarin aus der Türkei, der Peruaner und die Deutsche, die sich an der renommierten Musikhochschule in Detmold fanden und Preisträger der GWK sowie internationaler Wettbewerbe sind, ein zu einer Weltreise der Fantasie. Total französisch der eindringliche, leicht melancholische Charme, die clarté und élégance, Einfachheit und Leichtigkeit bei Saint-Saëns, Brillanz und Virtuosität pur in Bornes berühmtester Komposition, spanisch dagegen Feuer und Flair bei Turina. Nostalgisch Pujols Liebeserklärung an seine Heimatstadt: im Kopfkino taucht Buenos Aires auf, selbst wenn man noch niemals dort war, die Stadtteile Pompeya, Palermo, San Telmo und Microcentro, das geographische und symbolische Herz der Stadt der Porteños, in der der Tango entstand. Mit Hartys Anklängen an den Irish Folk geht’s über die Grüne Insel zurück nach Europa, die Pionierin der Harfe, Ekaterina Walter-Kühne, wirft Russisches ein und in Bartóks Volkstänzen ist der raue Charme rumänischer Dorfkneipen spürbar. Im Finale dann bilden die Duos ein wohl einmaliges Trio, das sich Bizets spanisch-französische „Carmen“, eine der beliebtesten Opern der Welt, auf den Leib geschrieben hat. 

FANTAISIES

Camille Saint-Saëns (1835–1921): Fantaisie A-Dur op. 124 (orig. für Violine und Harfe)

Joaquin Turina (1882–1949): Sevillana op. 29 für Solo Gitarre

Máximo Diego Pujol (*1957): Suite Buenos Aires für Flöte und Gitarre

François Borne (1781–1829): Fantaisie brillante auf Bizets „Carmen“ für Flöte und Gitarre

Henriette Renié (1875-1956): Scherzo Fantaisie (aus der Sonate für Violine und Harfe)

Hamilton Harty (1879–1941): „In Ireland“. Fantasy for Flute and Harp

Ekaterina Walter-Kühne (1870–1930): Fantasie über Themen aus der Oper „Eugene Onegin“ von Tschaikowski für Harfe solo

Béla Bartók (1881–1945): 6 Rumänische Volkstänze für Flöte und Gitarre

 

Farkas/Kühne/Navarro (arr.): Carmen-Trio

  

Text/Bild: Schulte/GWK-Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit e.V.

Zuletzt geändert am: 29.09.2016 um 12:03:32

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